Der Toeppersee

Bild aus "rheinhausen-am-niederrhein.de"
Auf dem Bild sieht man im Vordergrung den "Kleinen Toepper" , die Tegge wie der See auch oft genant wird, mit einer Wasserski-Anlage und weiterem umfangreichen Freizeit- und Restaurationsangebot. Der "Kleine" ist wirklich einen Ausflug wert.
Der "Grosse Toepper" im Hintergrund ist ein echtes Freizeit- und Wellness-Domizil. Wanderwege, Trimm-Dich-Pfad, Rast- und Grillülätze, ein großer Kinderspielplatz, ein Restaurant zur Einkehr nach eine "See-Umwanderung", so etwas findet man nicht so schnell.
Maximales Freizeitangebot, kurze Wege, optimale Nutzung: typisch Toepper, typisch Rumeln, typisch Duisburg, typisch Ruhrpott !!!
Das schrieb die NRZ (treffender kann man's auch nicht beschreiben):
Emil Toepper und die
Suche nach dem Kies AM SEE
1896 ging's los. Herbstrundgang um's Rheinhauser "Binnenmeer". Gestern und heute.
Jogger, Walker und Radfahrer schätzen ihn. Spaziergänger auf der Suche nach der wärmenden
Herbstsonne finden tagtäglich den Weg hierher. Ob im Sommer oder Winter. Frühling oder Herbst.
Erstaunlich viel los an Rheinhausens Binnenmeer: dem Toepper, wie der Rundgang durchs
Naherholungsgebiet offenbart.
Als im Jahr 1898 die Erde geöffnet wurde, um ihr den Kies zu entreißen, hatte sich noch niemand
vorstellen könne, was aus diesem hässlichen Baggerloch einmal werden sollte. Namensgeber war
übrigens Emil Toepper, dessen Firma das Gelände kurz nach der Erschließung kaufte und seit 1905 die
Auskiesung durchführte. Nach dem Krieg wurde das "Loch" zunächst mit Zechen-Abraum teilweise wieder
verfüllt und begrünt. Als erste kam vermutlich die Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen auf
den Gedanken, aus dem Krater einen Freizeitsee zu machen. Jedenfalls siedelte sich die WRK, damals
noch Teil des Rumelner Turnvereins, 1956 als erster Wassersportverein an. Zehn Jahre später begann
der Ausbau mit Freibad, Bootsverkehr und mehr.

Was am Toepper "abgeht" verdeutlicht vieleicht dieser Aufruf:
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