Waldenburger Straße

Die Waldenburger Straße

Im Rumelner Süden begann der Siedlungsbau 10 bis 20 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. In der ersten Phase wurde Wohnraum für die Beschäftigten der Zeche "Fritz" geschaffen, in der zweiten dann für die Bayer-Werke. In der dritten Phase wurde Raum geschaffen für die Mitarbeiter von Zechen aus dem Herzen des Ruhrgebiets (Essen), die zu dieser Zeit geschlossen wurden. Die Kumpel fanden dann für einige Jahre einen neuen Arbeitsplatz auf der Zeche "Fritz" und später an anderen Zechen am Niederrhein.

In einer weiteren Siedlungsphase Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre wurden Doppelhäuser und Reihenhäuser gebaut.

Die Strassen dieser Siedlungen wurden benannt nach Städten aus den Ostgebieten des ehemaligen deutschen Reiches.

 

 

Walbrzych [ 'vawb??x] (deutsch Waldenburg) ist eine Großstadt im Südwesten Polens. Sie liegt in der Woiwodschaft Niederschlesien inmitten des Waldenburger Berglands. Die Stadt ist rund 65 Kilometer südwestlich von der niederschlesischen Hauptstadt Breslau entfernt und bildet das Zentrum des niederschlesischen Steinkohlereviers.

Etymologie des Namens Walbrzych [Bearbeiten]

Der polnische Name "Walbrzych" stammt vom deutschen Namen Waldenburg (früher auch Waldenberg) ab. Im Volksmund wurde Waldenburg auch "Walmbrich" oder "Walbrich" genannt. Von diesen Varianten des Wortes Waldenburg leitete sich dann der polnische Name ab. Eine sinngemäße Übersetzung ins Polnische wäre Lasogród.

Im Ortsteil Rumeln hat die Waldenburgerstraße im Jahre 2007 (September) folgendes Erscheinnungsbild:

Und für Rumeln-Kaldenhauserner Verhältnisse ein wirklich schöne Straßenschild.